Heiners Fahrschule
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Motorrad-
Weiter- bildung 

Motorradfahren ist meine Leidenschaft. Im Jahr fahre ich ca. 18tausend Kilometer. Die Freude daran, aber auch das sichere Fahren, d.h. nicht nur die Beherrschung des Motorrades, sondern auch das Vorausschauende Fahren möchte ich weitergeben an meine Fahrschüler. Deshalb habe ich die Ausbildung des Sicherheitstrainers für Motorrad gemacht und nehme regelmäßig an Weiterbildungen für Fahrlehrer teil.



In der Anlage 7 der Fahrerlaubnis-Verordnung werden unter der Nr.2.2.18 die Anforderungen an die Bekleidung bei Zweiradprüfungen angepasst. Die derzeitige Formulierung lautet: "Bei Prüfungen der Klassen A,A1,A2 und AM muß der Bewerber geeignete Schutzkleidung (Schutzhelm, Handschuhe, anliegende Jacke, mindestens knöchelhohes festes Schuhwerk, z. B. Stiefel) tragen"

Bekannter- maßen muss sich mittler- weile nach der aktuellen Rechts- sprechung der Motorrad- fahrer, der ohne oder ohne ausreichende Schutz- kleidung bei einem Unfall verletzt wird, eine Mitschuld an erlittenen Verletzungen anrechnen lassen.
Die in der Zehnten FeV-Änderungsverordnung neu formulierten und präziseren Anforderungen an die Schutzkleidung bei Zweiradprüfungen dienen nicht nur dem Bewerber, sie schützen auch die Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer vor rechtlichen Folgen bei einem Unfall.

Bei Prüfungen der Klassen A,A1,A2 und AM muß der Bewerber

- geeignete Motorradschutzkleidung,
- einen passenden Motorradhelm
- Motorradhandschuhe,
- eine eng anliegende Motorradjacke,
- einen Rückenprotektor (falls nicht in Motorradjacke integriert),
- eine Motorradhose und
- Motorradstiefel mit ausreichendem Knöchelschutz

tragen.

Die Regelungen traten nach Verkündung der zehnten Änderungsverordnung im Mai 2014 in Kraft.


Mindestalter:

20 Jahre
nach mindestens zweijährigem Vorbesitz des Führerscheins der Klasse A2

21 Jahre bei dreirädrigen Kfz mit mehr als 15 kW Leistung


Direkteinstieg in die unbegrenzte Klasse A:

Für Personen, die 24 Jahre und älter sind, besteht die Möglichkeit des "Direkteinstiegs" in die unbeschränkte Klasse A. Sie können dann mit Erwerb der Fahrerlaubnis sofort Krafträder aller Kategorien führen.

Gültig für folgende Fahrzeuge:

A (leistungsunbeschränkt) : Krafträder ohne Leistungs- oder
                                      Hubraumbeschränkung mit und ohne Beiwagen.

                                      Dreirädrige Kfz mit mehr als 15 kW Leistung.

            Besonderheiten : Die Klasse A kann nur noch mit einer
                                      theoretischen und praktischen
                                      Prüfung erworben werden.
 
                                Aber : nach zwei Jahren Vorbesitz der
                                      Führerscheinklasse A2 entfällt die
                                      Theorieprüfung.                                        




Mindestalter:

18 Jahre


Gültig für folgende Fahrzeuge:


A2 (leistungsbeschränkt) : Krafträder mit einer Leistung von maximal
                                    35 kW (48 Ps) und einem Verhältnis
                                    Leistung/Gewicht von max. 0,2 kW/kg

Besonderheiten: Die Berechtigung zum Führen leistungsunbeschrängter
                         Krafträder wird erst nach mind. zwei Jahren erteilt
                         (Stufenführerschein).

                         Nach zweijährigem Besitz des Führerscheins der Klasse A1
                         oder wenn bis zum 31.03.1980 die Klasse 3 erteilt wurde,
                         ist keine Theorieausbildung und -prüfung mehr
                         vorgeschrieben.

              Aber : kein Aufstieg nach Klasse A ohne praktische Prüfung!

Für beide Klassen mindestens vorgeschrieben:

Theorie:

6 x 90 Min. Grundstoff (wenn Klasse B vorhanden ist) und 4 x 90 Min. Motorradtheorie. Die Themen aus dem Grundstoff können frei gewählt werden.

Lehrmaterial: Lehrbuch und Übungsbögen für Klasse A

Praxis:

12 Sonderfahrten (Pflichtstunden) á 45 Min. :

5 x Überlandfahrt (Landstrasse),

4 x Autobahn,

3 Beleuchtungsfahrten bei Nacht oder Dämmerung.

Die Anzahl der Übungsstunden sind abhängig vom Lernfortschritt und den persönlichen Fähigkeiten des Fahrschülers. Während der Übungsfahrten werden auch die erforderlichen Grundaufgaben, wie Slalom, Kreisfahren, Gefahrenbremsung, Stop and Go, Ausweichen, langsames Fahren durchgenommen.

Für mehr Information zur praktischen Ausbildung stehe ich per Hotline: 0172 242 66 34 oder direkt in der Fahrschule zur Verfügung.



 
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